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Title: Das traditionelle christlich-ethische Wahrheits- und Lügenverständnis und dessen Anwendbarkeit auf das moderne Kommunikationsmedium online Chat.
Other Titles: Das traditionelle christlich-ethische Wahrheits- und Lügenverständnis und dessen Anwendbarkeit auf das moderne Kommunikationsmedium online Chat.
Authors: Milis, Victoria; S0094220
Issue Date: 23-Oct-2010
Table of Contents: II. DANKSAGUNG ......................................... II
III. INHALTSVERZEICHNIS .......................... III
IV. BIBLIOGRAPHIE .................................... IX
§ 1. QUELLEN ZU INTERNET UND CHAT .......... IX
§ 2. QUELLEN ZUM TRADITIONELLEN WAHRHEITS- UND LÜGENVERSTÄNDNIS UND DER ETHISCHEN BEWERTUNG MENSCHLICHER HANDLUNGEN .......................................... XIV
V. ALLGEMEINE EINLEITUNG UND BEGRÜNDUNG ......................................... XXIII
§ 3. AUSGANGSPUNKT DER STUDIE ........... XXIII
§ 4. MOTIVATION UND FORSCHUNGSFRAGEN .... XXV
§ 5. STRUKTUR UND METHODEN .............. XXV
KAPITEL I. EINE DESKRIPTIVE ANALYSE DES MEDIUMS ONLINE CHAT UND EINIGER ONLINE UND OFFLINE HANDLUNGSFELDER ....... 1
§ 1. EINLEITUNG ................................ 1
§ 2. DAS MEDIUM CHAT ................................. 3
A. ERSTE ERKENNTNISSE ZU CHATROOMS ....................3
B. DAS MEDIUM CHAT – EIN HYBRID .......................5
1. Der Einfluss des Artefakts Computer auf die Kommunikation im Chat ................................ 8
a. Konventionelle Konversation und Chatkommunikation – ein Vergleich ............................................ 9
b. Auswirkungen der Anonymität, Disparität und Virtualität auf das Verhalten im Chat ............................ 12
C. KOMMUNIKATION UND VERHALTEN IM CHATROOM - DER IDEALFALL ..............16
D. KOMMUNIKATION UND VERHALTEN IM CHATROOM - DIE REALITÄT .................20
§ 3. HANDLUNGSFELDER IM CHAT: PARTNERSCHAFT UND SEXUELL GEFÄRBTE HANDLUNGEN ............................ 24
A. SEXUELL GEFÄRBTE ONLINE HANDLUNGEN ...........24
1. Der Cyberflirt .............................. 25
2. Der Cybersex ................................ 26
a. Die Definition .............................. 26
b. Die verschiedenen Typen des textbasierten Cybersexes .......................... 30
c. Die Qualitäten des Cybersexes ............... 32
3. Die online Vergewaltigung.................... 34
4. Der online Kindesmissbrauch ................. 35
5. Der virtuelle Geschlechtertausch............. 38
a. Motive für den virtuellen Geschlechtertausch 39
B. ONLINE SUCHE FÜR OFFLINE ZWECKE ..............43
1. Die online Suche nach einer offline romantischen Partnerschaft .................................. 43
2. Die online Suche nach offline Gelegenheitssex 47
3. Das cyber grooming........................... 48
§ 4. FAZIT: EINE DESKRIPTIVE ANALYSE DES MEDIUMS ONLINE CHAT UND EINIGER ONLINE UND OFFLINE HANDLUNGSFELDER . 49
KAPITEL II. DAS TRADITIONELL CHRISTLICHE WAHRHEITS- UND
LÜGENVERSTÄNDNIS MIT EINEM SCHWERPUNKT AUF DEN GEDANKEN E.
SCHOCKENHOFFS....................................... 53
§ 1. EINLEITUNG .................................... 53
§ 2. DAS BIBLISCHE VERSTÄNDNIS DER WAHRHEIT UND DER LÜGE .................................................... 54
A. WAHRHEIT UND LÜGE IM ALTEN TESTAMENT ............ 55
1. Sachlich-objektive Dimension: Aussagewahrheit.... 55
2. Personale Dimension: Wahrheit/Wahrhaftigkeit und Treue .................................................... 57
3. Die Lüge als Verstoß gegen die objektive Aussagewahrheit .................................................... 60
4. Personale Dimension ............................. 62
a. Lügenhaftigkeit und Untreue ..................... 62
b. Die personale Rückwirkung der Lüge auf den Lügner 63
5. Lüge als Bedrohung für das Individuum und die Gemeinschaft ....................................... 65
a. Die negativen Folgen der Lüge für den Belogenen . 65
b. Die negativen Folgen der Lüge für die Gemeinschaft . 68
6. Fazit Altes Testament ........................... 69
B. DAS NEUTESTAMENTLICHE VERSTÄNDNIS DER WAHRHEIT UND DER LÜGE ............................................... 71
1. Sachlich-objektive Dimension: Aussagewahrheit und Wahrheit als Erkenntnisgröße ...................... 72
2. Personale Dimension ............................. 74
a. Die Wahrhaftigkeit Gottes ....................... 74
b. Die Wahrhaftigkeit Jesus’ ....................... 75
c. Der Appell an die Nachfolger Christi, im Sprechen und Handeln wahrhaftig zu sein ......................... 75
3. Soziale Dimension der Wahrheit .................. 79
4. Die Lüge im Kontrast zur Aussagewahrheit ........ 80
5. Personale Dimension der Lüge .................... 81
a. Heuchelei und Verstellung ....................... 81
b. Die personale Rückwirkung der Lüge auf den Lügner 83
6. Lüge als Bedrohung der Gemeinschaft.............. 85
7. Fazit Neues Testament ........................... 86
C. RESÜMEE DES BIBLISCHEN WAHRHEITS- UND LÜGENVERSTÄNDNISSES ................................ 87
§ 3. AUGUSTINUS - “NON EST MENTIENDUM” ............. 89
A. EINLEITUNG .......................................89
B. DIE EINSCHÄTZUNG ODER BEWERTUNG DER LÜGE ........ 92
1. Die Unvereinbarkeit der Lüge mit der letzten Bestimmung der Menschen........................................ 92
2. Die Ablehnung der Lüge aus biblischer Sicht...... 95
3. Die (Un)erlaubtheit der Lüge in Ausnahmefällen und in konkreten Handlungssituationen ..................... 103
C. DIE BEGRIFFLICHE BESTIMMUNG DER LÜGE............. 105
1. Definitionen der Lüge ........................... 105
2. Die Kategorien der Lüge ......................... 108
D. FAZIT ........................................... 110
§ 4. WAHRHEIT UND LÜGE IN DER AUFFASSUNG DES THOMAS VON AQUIN............................................... 113
A. EINLEITUNG ...................................... 113
B. DIE BEGRIFFLICHE BESTIMMUNG DER WAHRHEIT......... 115
1. Die Konzeption der veritas als Erkenntnisgröße... 115
2. Die Konzeption der veritas als personal-sittliche Qualität ............................................118
a. Veritas in verbis ................................118
b. Veritas vitae ....................................119
C. DIE BEGRIFFLICHE BESTIMMUNG DER LÜGE............. 121
1. Die Definition der Lüge ..........................121
2. Die Kategorien der Lüge ..........................122
D. DIE UNERLAUBTHEIT DER LÜGE ...................... 126
E. FAZIT ........................................... 128
§ 5. KANTS ARGUMENTE GEGEN DIE LÜGE..................129
A. EINLEITUNG ...................................... 129
B. DIE LÜGE ALS UNTERMINIERUNG JEGLICHER RECHTSQUELLE .................................................... 132
1. Die Argumente: Constant versus Kant ..............132
2. Einwände gegen die Kant’sche Argumentationslinie..136
C. DIE LÜGE ALS MORALISCHES PROBLEM ................ 138
1. Der kategorische Imperativ .......................138
2. Wahrhaftigkeit als Pflicht des Menschen gegenüber sich selbst ..............................................139
3. Wahrhaftigkeit als Pflicht des Menschen gegenüber anderen und gegenüber der Menschheit im Ganzen ......141
D. FAZIT ........................................... 142
§ 6. DAS MORALTHEOLOGISCHE WAHRHEITS- UND LÜGENVERSTÄNDNIS DER GEGENWART........................................143
A. EINLEITUNG ...................................... 143
B. DIE WAHRHEIT UND IHRE DIMENSIONEN ............... 146
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit..............146
a. Die plausible Vorherrschaft der Korrespondenztheorie der Wahrheit ............................................149
b. Die Bezugnahme auf eine außersprachliche Wirklichkeit .....................................................154
c. Das Ethos der Objektivität und Sachlichkeit ......158
d. Resümee der ersten Dimension der Wahrheit ........160
2. Zweite Dimension: Wahrheit als personale Qualität 162
a. Die Selbstmitteilung des Sprechers ...............162
b. Die Wechselwirkung zwischen Wahrheit und Wahrhaftigkeit .....................................................163
c. Objektive Wahrheit und subjektive Wahrhaftigkeit – ein Kontinuum ...........................................165
d. Die personale Ausdrucksdimension der menschlichen Sprache im Lichte der theologischen Anthropologie ...167
e. Resümee der zweiten Dimension der Wahrheit........168
3. Dritte Dimension: Die Wahrheitsvermittlung als soziales Geschehen ...........................................169
a. Die Achse ‛Redner und Adressat der Rede’: Dialogische Wahrheit und Geltungsanspruch........................170
b. Die Achse des Sprachkollektivs: Vertrauen und Glaubwürdigkeit .....................................171
c. Resümee der dritten Dimension der Wahrheit .......175
C. DIE LÜGE UND IHRE DIMENSIONEN ................... 176
1. Erste Dimension: Lüge im Kontrast zur Aussagewahrheit .....................................................177
a. Argumente für ein Verbot des Lügens...............177
b. Kann das unbedingte Lügenverbot ausschließlich durch die erste Dimension begründet werden?....................179
2. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung der Lüge auf den Lügner.......................................... 180
a. Argumente für ein Lügenverbot.................... 180
b. Die kommunikative Ebene ......................... 181
c. Die psychologische Ebene......................... 182
d. Die tugend-ethische Ebene........................ 185
e. Die theologische Ebene .......................... 186
f. Kann das unbedingte Lügenverbot ausschließlich durch die zweite Dimension begründet werden?.................. 187
3. Die dritte Dimension: die Lüge als Bedrohung des sozialkommunikativen Geschehens .................... 189
a. Die Achse zwischen Lügner und Belogenem ......... 189
b. Die Achse der ‛Gemeinschaft’ .................... 193
D. DIE GRENZEN DER WAHRHEITSPFLICHT UND DES RECHTS AUF WAHRHEIT ........................................... 195
1. Die Komplexität des ethischen Ereignisses: Richtlinien zur moralischen Bewertung wahrer menschlicher Handlungen .................................................... 197
a. Die Struktur der menschlichen Handlungen ........ 198
b. Die Sittlichkeit der menschlichen Handlungen..... 199
c. Ontisches Übel in den menschlichen Handlungen.... 204
d. Der Unterschied und die Verbindung zwischen ontischem und moralischem Übel................................ 207
2. Die Komplexität des ethischen Ereignisses: Richtlinien zur moralischen Bewertung wahrer und falscher Aussagen .................................................... 210
3. Der Geltungsnorm der Wahrheit und das Recht auf Wahrheit .............. ......................................215
4. Die Geltungsnorm der Wahrheit und die Mitteilung der Wahrheit in Liebe................................... 219
E. FAZIT ........................................... 221
§ 7. RESÜMEE: DAS TRADITIONELL CHRISTLICHE WAHRHEITS- UND LÜGENVERSTÄNDNIS MiT EINEM SCHWERPUNKT AUF DEN GEDANKEN E. SCHOCKENHOFFS ...................................... 222
KAPITEL III. DIE WAHRHEITS- UND LÜGENVERHÄLTNISSE IM CHAT UND SEINEN HANDLUNGSFELDERN UND DEREN ETHISCHE BEWERTUNG .................................................... 225
§ 1. EINLEITUNG .................................... 225
§ 2. CHAT – ORT DER WAHRHEIT ODER BRUTSTÄTTE DER LÜGE? .................................................... 225
A. WAHRHEIT ........................................ 226
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit............. 227
2. Zweite Dimension: Wahrheit als personale Qualität 228
3. Dritte Dimension: Wahrheit als soziales Geschehen 231
a. Dialogische Wahrheit ............................ 231
b. Vertrauen und Glaubwürdigkeit.................... 234
B. LÜGE ............................................ 236
1. Erste Dimension: Lüge im Kontrast zur Aussagewahrheit..................................... 237
2. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung der Lüge auf den Lügner.......................................... 237
a. Die kommunikative Ebene.......................... 237
b. Die psychologische Ebene......................... 239
c. Die tugend-ethische Ebene........................ 240
3. Dritte Dimension: Lüge als Bedrohung des sozial-kommunikativen Geschehens............................241
a. Die Achse zwischen Lügner und Belogenem: Versprechensbruch und Beschneidung von Selbstbestimmung und Autonomie ...........................................241
b. Achse der Gemeinschaft: der Vertrauensbruch.......243
4. Die Grenzen der Wahrheitspflicht und des Rechts auf Wahrheit ............................................244
§ 3. DIE HANDLUNGSFELDER IN CHATROOMS - SEXUELL GEFÄRBTE ONLINE HANDLUNGEN....................................245
A. DER CYBERFLIRT................................... 245
B. DER CYBERSEX..................................... 248
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit dem online und dem realen Partner gegenüber.............................248
2. Zweite Dimension: die vielfache Selbstmitteilung innerhalb des Cybersexes.............................251
3. Dritte Dimension: problemlos im Chat – problematisch dem realen Partner gegenüber.............................252
4. Erste Dimension: Lügen verboten?..................253
5. Zweite Dimension: die vielfältigen Rückwirkungen der Lüge auf den Lügner..................................254
6. Dritte Dimension: die Lüge als Bedrohung der realen Partnerschaft .......................................257
7. Die ethische Bewertung des Cybersexes ............259
C. DIE CYBERVERGEWALTIGUNG ......................... 263
D. DER ONLINE MISSBRAUCH VON KINDERN UND JUGENDLICHEN ................... .................................265
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit .............265
2. Zweite Dimension: die Selbstmitteilung des Sprechers beim online Kindesmissbrauch.........................266
3. Dritte Dimension: die Vertrauensbildung ..........266
4. Erste Dimension: das Abweichen von der Aussagewahrheit beim online Kindesmissbrauch ........................267
5. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung der Lüge auf den Lügner...........................................268
6. Dritte Dimension: der Versprechensbruch und seine Folgen .....................................................269
7. Die ethische Bewertung des Handlungsfeldes online Missbrauch von Kindern und Jugendlichen .............270
E. DER VIRTUELLE GESCHLECHTERTAUSCH ................ 271
1. Erste Dimension: der virtuelle Geschlechtertausch als Bezugspunkt .........................................271
2. Zweite Dimension: Wahrheit als personale Qualität .....................................................271
3. Erste Dimension: Lüge im Kontrast zur Aussagewahrheit .....................................................272
4. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung auf den virtuellen Geschlechtertauscher......................272
5. Dritte Dimension: der virtuelle Geschlechtertausch als Bedrohung des sozial-kommunikativen Geschehens.......274
6. Die ethische Bewertung des virtuellen Geschlechtertauschs .................................277
§ 4. DIE HANDLUNGSFELDER AUS CHATROOMS HERAUS - ONLINE SUCHE FÜR OFFLINE ZWECKE.............................280
A. DIE ONLINE SUCHE NACH OFFLINE ROMANTISCHER PARTNERSCHAFT .......... ..........................................280
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit innerhalb der Suche nach einer offline romantischen Partnerschaft....... 280
2. Zweite Dimension: Wahrheit als personale Qualität des Suchenden .......................................... 282
3. Dritte Dimension: das sozial-kommunikative Geschehen bei der online Suche nach offline Partnerschaft ........ 283
4. Erste Dimension: Verschönerungen als Verstoß gegen die
Aussagewahrheit?.................................... 284
5. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung der Lüge auf den Suchenden....................................... 285
6. Dritte Dimension: die Lüge als Bedrohung der angestrebten offline Partnerschaft.................. 286
7. Die ethische Bewertung der online Suche nach offline Partnerschaft . .....................................287
B. DIE ONLINE SUCHE NACH OFFLINE GELEGENHEITSSEX .............................. ......................289
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit als Grundlage für die Suche nach offline Gelegenheitssex.............. 289
2. Zweite Dimension: Wahrheit als personale Qualität bei der Suche nach offline Gelegenheitssex ............. 290
3. Dritte Dimension: Wahrheit als sozial-kommunikatives Geschehen .......................................... 291
4. Erste Dimension: Lüge im Kontrast zur Aussagewahrheit..................................... 292
5. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung der Lüge auf den Suchende nach offline Gelegenheitssex........... 293
6. Dritte Dimension: die Lüge als Versprechensbruch .293
7. Die ethische Bewertung der online Suche nach offline Gelegenheitssex..................................... 294
C. DAS CYBER GROOMING AN JUGENDLICHEN............... 296
1. Erste Dimension: die Aussagewahrheit des interessierten Erwachsenen......................................... 296
2. Zweite Dimension: die Selbstmitteilung des interessierten Erwachsenen.......................... 297
3. Dritte Dimension: Das bewusste Misslingen der Wahrheitsmitteilung beim cyber grooming............. 299
4. Erste Dimension: die perfide Lüge beim cyber grooming ..................... ...............................300
5. Zweite Dimension: die personale Rückwirkung der Lüge auf den Lügner.......................................... 301
6. Dritte Dimension: der Versprechensbruch und seine Folgen .................................................... 302
7. Die ethische Bewertung des cyber grooming ....... 304
§ 5. FAZIT: DIE WAHRHEITS- UND LÜGENVERHÄLTNISSE IM CHAT UND SEINEN HANDLUNGSFELDERN UND DEREN ETHISCHE BEWERTUNG .................................................... 305
IV. ALLGEMEINE ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK......... 311
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KU Leuven publication type: TH
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